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Ein Erfahrungsbericht über die Faszienrolle von Pinofit von Elke (37 Jahre alt, Autor bei Content.de).
Meine Faszienrolle aus Hartschaum ist gut etabliert und hilft mir vor allem nach dem Sport. Als Wohlfühlsportlerin hat das subjektive Erleben für mich einen hohen Stellenwert. In meinem Erfahrungsbericht gehe ich darüber hinaus darauf ein, wie ich die Faszienrolle zur Entspannung nach der Arbeit benutze.
Sport und Faszienrolle
Mein Sportprogramm besteht zum größten Teil aus Joggen und leichtem Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht. Hin und wieder mache ich wenig Yoga. Die kleine Faszienrolle kommt bei mir vor allem nach dem Laufen und Krafttraining zum Einsatz. Die Rolle bildet dabei stets den Abschluss: Erst kommt das Cool-down, dann die Faszienrolle. Diese Empfehlung finden Sie häufig in einschlägiger Literatur. Mein Erfahrungsbericht bezieht sich vor allem auf diese Anwendung.
Meine ursprüngliche Motivation bestand darin, Muskelkater vorzubeugen. Im Vergleich zum Massieren mit den Händen wirkt die Arbeit mit der Hartschaumrolle auf mich gleichmäßiger: Mit der Rolle von Pinofit können Sie Arme und Beine gleichmäßig bearbeiten. Innerhalb der ersten Minuten spüre ich oft noch nichts. Deshalb rate ich jedem, am Ball zu bleiben – bzw. an der Rolle – und mindestens 10 Minuten für die Faszienrolle einzuplanen.
Insgesamt komme ich in meinem Erfahrungsbericht zu einem guten Ergebnis: Ich habe das Gefühl, dass meine Muskeln durch die regelmäßige Anwendung lockerer erscheinen. Zumindest ein Teil dieser Wirkung könnte jedoch darauf zurückgehen, dass ich das Rollen und Halten als sehr angenehm empfinde.
Faszienrolle nach der Arbeit und zur Entspannung
Ich benutze die Faszienrolle nicht nur nach dem Sport, sondern auch nach einem besonders anstrengenden Arbeitstag. Unter Stress neige ich dazu, die Muskeln stark anzuspannen. Nach der Behandlung mit der Faszienrolle fühle ich mich erfrischt. Außerdem hilft mir das Training mit der Faszienrolle dabei, mich auch geistig wieder zu erden und kurz abzuschalten, um den Stress aus dem Arbeitsalltag nicht in die Freizeit mitzunehmen.
Beim Rollen sind Sie gezwungen, sich auf Ihren Körper zu konzentrieren. Sie achten verstärkt darauf, wie sich die Haut anfühlt und wie sich die Muskeln darunter bewegen. Mit zunehmender Erfahrung lernen Sie, was für Ihren Körper individuell normal ist.
Mir persönlich hilft die Faszienrolle dabei, mich zu entspannen – auch wenn einige Übungen zusätzliche Arbeit darstellen. Meine Muskeln fühlen sich anschließend lockerer an. Seitdem ich die Faszienrolle regelmäßig benutze, fühle ich mich ausgeglichener. Darüber hinaus habe ich das Gefühl, ein besseres Verhältnis zu meinem Körper entwickelt zu haben. Dafür ist die Faszienrolle sicherlich nicht allein verantwortlich – doch die Arbeit mit der Rolle von Pinofit hat mir eine neue Perspektive eröffnet. Beispielsweise erkennen ich inzwischen schon leichte Wassereinlagerungen in den Beinen und kann Gewichtsschwankungen besser einschätzen.
Mein Fazit: Eine regelmäßige Anwendung ist am sinnvollsten
Laut meinem Erfahrungsbericht ist die Faszienrolle dann am sinnvollsten, wenn Sie sie regelmäßig nutzen. Nicht umsonst sprechen Fachleute vom Faszientraining. Ich nutze die Faszienrolle maximal einmal am Tag, doch mindestens dreimal pro Woche. Um die richtige Rollengröße und -härte zu finden, können Sie verschiedene Modelle ausprobieren. Auf diese Weise finden Sie heraus, mit welchem Modell Sie sich am wohlsten fühlen: Letztlich zählt für Sie vor allem Ihre eigene Erfahrung.
HINWEIS: Unsere Beiträge ersetzen in keinem Fall die Meinung eines Arztes, Leistungssportlers oder Physiotherapeuten und sollten nicht als professionelle und individuelle Beratung betrachtet werden. Die hier stehenden Informationen dürfen nicht zur Eigendiagnostik oder Therapie angewendet werden.